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Inform Brugg
Ernährungs- und Gesundheitsberatungen
Hauptstrasse 39
5200 Brugg AG
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Weitere Termine nach tel. Vereinbarung.
Description & particularités
Herzlich willkommen bei InForm Brugg
Auf dem Weg zu mehr Energie, besserer Gesundheit, Idealgewicht und höherer Lebensqualität gibt es viele kleine und ein paar grosse Schritte, die zum Ziel führen.
Es freut mich, dass Sie sich für die effektivste Methode zur Gewichtsreduktion interessieren. Alleine Gewicht reduzieren fällt vielen Menschen schwer, weil sie überflutet werden von falschen Informationen, Hungerdiäten und chemischen Lösungen, die nie lange halten.
Ich werde Sie begleiten, motivieren und unterstützen bis dass Sie sich wieder wohlfühlen.
Auf der Grundlage der Stoffwechselanalysen von Peter Königs erreichen Sie Ihr Wunschgewicht wieder und können es halten.
Peter Königs hat als erster Stoffwechselspezialist diese Erkenntnis vor über 25 Jahren nach Europa gebracht und seither unzähligen Menschen zu einem «gesünderen» und angenehmeren Gewicht verholfen.
Die meisten Menschen nehmen durch Diäten langfristig zu.
Nur das Synergie-System erfasst Sie individuell gemäss Ihrem Stoffwechseltyp und erhält bleibend Ihr Wunschgewicht.
Das Synergie-System bietet einen zuverlässigen und einfachen Weg, Ihre individuellen Ernährungsbedürfnisse zu ermitteln. Es beruht vor allem auf der Analyse der Beziehungen der drei wichtigsten Systeme im Körper, die für die Schaffung, Erhaltung und Kontrolle der Energie zuständig sind:
Das Verbrennungssystem steuert die Geschwindigkeit der Umwandlung von Nährstoffen zu Energie in den Zellen. Das Drüsensystem wirkt sich durch die Absonderung von Hormonen, die verschiedene Aktivitäten im Körper steuern, auf den Stoffwechsel aus. Jeder Mensch hat verschiedene Stärken und Schwächen dieser Systeme geerbt.
Einige werden stärker vom Sympathikusanteil des Autonomen Nervensystems beeinflusst, während andere stärker vom parasympathischen Zweig beeinflusst sind. Einige Menschen sind schnelle Verbrenner, andere langsame.
Diese Unterschiede bilden die Grundlage für alle unsere physiologischen, psychologischen und ernährungsabhängigen Eigenschaften. So hat zum Beispiel der Sympathikustyp eher viel Energie, ist aggressiv, hat eine schwache Verdauung und trockene Haut, kann sich aber sehr gut konzentrieren. Langsamverbrenner sind eher lethargisch, neigen zu Depressionen und haben einen schwachen Appetit.
Während der Hypophysentyp durch das Essen von Milchprodukten eher zunimmt, nimmt der Nebennierentyp dadurch eher ab usw.. Alle physiologischen, psychologischen und ernährungsbezogenen Eigenschaften des Einzelnen können im Verhältnis zu diesen drei Systemen eingeordnet werden. Und daher bilden, obwohl jeder Mensch einzigartig ist, seine Eigenschaften ein bestimmtes Muster, das sich in bestimmte Stoffwechselklassen einordnen lässt.
Sobald diese Stoffwechselklasse - oder besser der Ernährungstyp - bestimmt ist, haben wir eine Basis, auf der wir nicht nur die biochemische und ernährungsbedingte Ursache für jede Krankheit erkennen können, sondern wir wissen auch, welche Nährstoffe nötig sind, um das Gleichgewicht und die Effizienz des Einzelnen wieder herzustellen.
Dies ist möglich, weil alle Nahrungsmittel und alle Nährstoffe - Vitamine, Mineralien, Aminosäuren, usw. - darauf untersucht und eingeteilt wurden, wie sie diese drei wichtigsten Energiesysteme beeinflussen.
Der Faktor der Dominanz
Bestimmte Nährstoffe haben eine stimulierende Wirkung, während andere beruhigend wirken. Einige verschieben den Stoffwechsel in Richtung Übersäuerung, andere zur alkalischen Seite. Das Synergie-System geht jedoch davon aus, dass jeder Nährstoff und jedes Nahrungsmittel unterschiedliche Auswirkungen auf unterschiedliche Individuen haben kann, je nach dem, welches der drei Systeme die Vorherrschaft hat.
Hier kommt der Faktor der Dominanz ins Spiel. Er erklärt zum Beispiel, warum sich die eine Person nach der Einnahme eines Nährstoffs voller Energie fühlt, während eine andere danach energielos ist.
Nach den Erfahrungen des Synergie-Systems hängt die Wirkung jedes einzelnen Nährstoffs davon ab, welches System dominiert und auf welcher Ebene der Nährstoff wirkt.
Der menschliche Körper ist extrem komplex. Das Verständnis des Einflusses der Nährstoffe auf diesen Körper ist ebenfalls sehr komplex. Ohne aber eine Perspektive zu haben, wie sie das Synergie-System ermöglicht, bleibt das Gebiet der Ernährung verwirrend.
Die Ermittlung des Ernährungstyps
Der Ernährungstyp wird durch die Auswertung eines ausführlichen Fragebogens ermittelt, mit dem körperliche, psychische und ernährungsbezogene Eigenschaften erfasst werden. Die Ermittlung des Ernährungstyps hat etwas mit der Erkennung von Mustern zu tun, die den ganzen «Stil» der Arbeit des Stoffwechsels bestimmen.
Auf seine Art schafft der Körper immer wieder seine eigene Individualität, drückt jedes Ungleichgewicht aus und zeigt seine Bedürfnisse an. Die geistigen, emotionalen, körperlichen und ernährungsbezogenen Eigenschaften werden ständig sichtbar gemacht und dem neuesten Stand angepasst, je nach Lage des Stoffwechsels.
Die Interpretation und das Verständnis dieser «Körpersprache» ist Aufgabe der Bestimmung der Ernährungstypen durch das Synergie-System. Mit Hilfe von circa 200 Fragen wird der Ernährungstyp bestimmt und es werden auf dieser Grundlage Ernährungsempfehlungen gegeben. Ausserdem wird der Drüsentyp bestimmt, mit dem sich die ideale Diät zur Erreichung des Idealgewichts bestimmen lässt.
Was dem Einen wunderbar hilft, nützt dem Nächsten überhaupt nicht, und ein Dritter wird davon sogar krank!
Viele haben es am eigenen Leib erfahren: jemand kann die besten biologischen Lebensmittel essen, regelmässig Sport treiben, das beste Wasser trinken, genug Erholung haben, die besten Supplemente nehmen, die es für teures Geld zu kaufen gibt - und er kann sich immer noch krank fühlen! Und sich manchmal noch schlechter fühlen als vorher!
Wie kann das sein? Warum ist das so? Nach Aussage des anerkannten Chemikers und Entdeckers der Pantothensäure, Dr. Roger Williams, liegt die Ursache in unserer biochemischen Einzigartigkeit.
Die Wurzeln der Lehre von den individuellen Ernährungstypen
Dabei ist die Idee, dass es unterschiedliche Typen gibt, nicht gerade neu. Die Wurzeln dieses Konzepts von der biochemischen Individualität und den Ernährungstypen im Synergie-System können bis in die Antike zurückverfolgt werden. Das chinesische Medizinsystem kannte vor Jahrtausenden bereits 5 Elementartypen. Die uralte hinduistische Kunst des Ayurveda basiert auf dem Zwischenspiel von 5 Elementen und 7 Energiezentren in jedem. Die griechischen Ärzte und Philosophen kümmerten sich, nach den Worten von Hippokrates, «um den Patienten, der eine Krankheit hat, und nicht um die Krankheit, die den Patienten hat». Sie gingen von 4 Säften aus, deren Harmonie die Gesundheit bestimmen. Sokrates und später Jung und Freud erkannten verschiedene Persönlichkeitstypen. Dem römischen Philosophen Lukretius wird der Satz zugeschrieben: «Das Fleisch des einen ist das Gift des anderen».
Dr. Willim D. Kelley war der erste Wissenschafter, der das Konzept der individuellen Ernährung auf die Auswertungsmöglichkeiten des Computers übertrug. Er entwickelte ein System der Ernährungstypen, das auf dem Autonomen Nervensystem basierte.
Die Lehre von den Ernährungstypen ist eine moderne Wissenschaft
Das Konzept der Ernährungstypen, wie es vom Synergie-System entwickelt wurde, beruhte auf den Arbeiten vieler Forscher. Es ist aber kein Sammelsurium all dieser Ansätze, sondern ein neues System, das aus verschiedenen Bausteinen zu einem neuen und homogenen Ganzen zusammen-gefügt wurde.
Das Dilemma, vor dem die Wissenschaftler in der Vergangenheit standen, erinnert an das Sprichwort: «Sie sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht». Das Synergie-System erlaubt es, den Wald zu sehen und den Überblick zu behalten.
Wir gehen davon aus, dass der Körper aus vielen Ebenen aufgebaut ist, von der jede ihre eigenen «Regeln» in Bezug auf die Nährstoffe hat. Das Bindeglied, das all diese unterschiedlichen Ebenen und unterschiedlichen Theorien zusammenhält, ist die Energie.
Ob wir vom Einfluss des Autonomen Systems sprechen, vom Einfluss des Verbrennungssystems, der Wirkung der Drüsen oder den circadianen Rhythmen, wir sprechen immer von der Schaffung, Erhaltung und Kontrolle der Energie und davon, wie die individuelle Ernährung darauf Einfluss nimmt
Sie sind einzigartig
Das Synergie-System steht in deutlichem Gegensatz zur Schulmedizin, die einen Ansatz sucht, der für jeden gleich ist. Es ist im Gegenteil nötig, die individuellen spezifischen Bedürfnisse der Person zu erkennen und zu befriedigen.
Jedes Nahrungsmittel ist an sich weder gut noch schlecht. Es ist nur in seiner Wirkung auf einen bestimmten Ernährungstyp gut oder schlecht.
Auf biochemischer Ebene unterscheiden wir uns untereinander so sehr wie unsere Fingerabdrücke! Haben Sie sich je Gedanken darüber gemacht, welche grossen Auswirkungen diese Vorstellung der individuellen Unterschiede hat?
Psychische Unterschiede
Wir unterscheiden uns alle auf der mental-emotionalen Ebene, in unseren Gedanken, Emotionen, Glauben, Werten, Ansichten, Persönlichkeiten, Interessen, Vorlieben, Verhalten und unserer Energie.
Einige haben eine schnelle Auffassungsgabe, andere sind eher träge. Einige sind eher rational, andere mehr intuitiv. Einige sind warmherzig, emotional, ausdrucksvoll.
Andere sind eher zurückhaltend, halten ihre Gefühle im Zaum. Es gibt den hyperaktiven, eher aggressiven Typus, aber auch den apathischen, lethargischen, entspannten, Nimms-wie-es-kommt Typus. Einige sind voller Energie, andere haben kaum Energie. Diese Liste von psychischen Merkmalen könnte natürlich unendlich fortgesetzt werden.
Äusserliche Unterschiede
Äusserlich unterscheiden wir uns in unserer Grösse, im Gewicht, im Körperbau. Einige haben eher eine stabile Figur, andere sind eher mager. Einige haben dicke, massive Muskeln, andere dünne, kleine Muskeln. Einige haben grosse, dicke Knochen, andere dünne, kleine. Das Verhältnis zwischen Körperfett und restlichem Gewebe ist von Person zu Person unterschiedlich.
Wir unterscheiden uns in der Haarfarbe, in der Stärke der Haut, in der Augenfarbe und natürlich in unseren Fingerabdrücken.
Innere Unterschiede
Obwohl diese psychischen und äusserlichen Unterschiede leicht ersichtlich sind, ist es den wenigsten klar, wie sehr wir uns auch innerlich voneinander unterscheiden.
Wir haben alle unterschiedliche Stärken und Schwächen in unseren Körpersystemen (im Herz-Kreislauf-System, im Verdauungssystem, im Immunsystem, usw.).
Wir unterscheiden uns in der Grösse, der Form, dem Gewicht, der Stärke und der Effizienz unserer Organe und Drüsen. Wussten Sie, dass bei einigen das Herz links sitzt, bei anderen in der Mitte und bei wieder anderen rechts? Und obwohl wir darüber nicht viel nachdenken, wissen wir doch, dass wir uns in den Stärken und Schwächen unserer Organe unterscheiden. Der eine hat eine starke Schilddrüse, aber einen schwachen Magen. Ein anderer hat einen starken Magen, leidet aber an Verstopfung, weil sein Dickdarm nicht gut arbeitet. Es gibt endlos viele Variationen.
Auch in anderen Körpergeweben sind Unterschiede erkannt worden. Es gibt die verschiedenen Blutgruppen wie A, B, AB und 0. Und selbst bei der gleichen Blutgruppe ist nicht ein Blut wie das andere.
Aus all diesen Gründen ist es deshalb notwendig, SIE zu befragen und IHREN Stoffwechsel als Grundlage einer Veränderung zu nehmen.
Die richtige Wahl
Wenn wir das Ausmass unserer Individualität betrachten, stellt sich wirklich die Frage, wie jemand nur für einen Moment glauben kann, dass eine einzige Art von Ernährung für jeden das Richtige sein könnte. Diese biochemische Individualität ist doch gerade der Grund, warum die verschiedenen Ernährungssysteme Erfolg haben. Denn fast alle funktionieren, wenn auch nur für eine kleine Auswahl aus der gesamten Bevölkerung, nämlich für die, die einem bestimmten Ernährungstyp entsprechen. Der Fehler lag bei der Suche nach der idealen Ernährung nur in der Annahme, eine Ernährungsart könnte für jeden richtig sein.
Denken Sie doch nur an den Unterschied, der zwischen dem Stoffwechsel eines Eskimos und dem eines Inders bestehen muss. Ihre Vorfahren lebten über Jahrtausende in geradezu gegensätzlichen Lebensräumen, mit gänzlich anderen Klimabedingungen und damit gegensätzlichen Nahrungsangeboten.
Der traditionelle Eskimo ass bis zu 5 Kilo Fleisch pro Tag und gleichzeitig sehr viel Fett. Trotzdem gab es kaum Krebs oder Herz-Kreislauf-Krankheiten. Das lag daran, dass sich im Laufe von unzähligen Generationen ihr Stoffwechsel, durch natürliche Anpassung und Auslese, perfekt an ihre Umwelt und an die dort natürlicherweise verfügbaren Nahrungsmittel anpassen musste. Doch damit hatten die Eskimos sogar einen genetisch festgelegtes Bedürfnis nach viel Eiweiss und viel Fett entwickelt, das sie schliesslich brauchten, um zu überleben und gesund zu bleiben.
Wenn Sie diese Ernährung des Eskimos einem Inder aufzwingen wollten, bekäme er die grössten Probleme. Denn der ist seit Generationen an eine weitgehend vegetarische Ernährung gewöhnt und braucht sie. Er könnte mit der Ernährung, die für einen Eskimo gesund ist, niemals gesund sein.
Dieses Prinzip, dass die Ernährung an genetische Bedürfnisse gebunden ist, lässt sich in der gesamten Natur finden. Jede Spezies ist genetisch darauf «programmiert», sich von ihrer speziellen Nahrungsquelle zu ernähren. Sie werden in der Auswahl ihrer Nahrung weder durch Empfehlungen von Gesundheitsaposteln noch durch die Manipulationsversuche der Werbung beeinflusst. Im Gegensatz zum Menschen, der in allem seinen freien Willen hat - einschliesslich der Wahl seiner Ernährung - essen Tiere von Natur aus ihrer Natur entsprechend. Daher sind auch weder Insekten noch Reptilien, Fische oder Säugetiere (ausser dem Menschen und seinen degenerierten Haustieren) von degenerativen Krankheiten wie Krebs, Herzproblemen, Diabetes, Arthritis oder Multipler Sklerose geplagt - von den Problemen, die für über 80% aller menschlichen Krankheiten verantwortlich sind.
Erinnern wir uns: Wenn der Körper nicht all die Nährstoffe erhält, die er von seiner genetischen Anlage her braucht, um ein Optimum an Energie zu produzieren, mit der er all seine lebenserhaltenden Stoffwechselprozesse in Gang halten kann, dann wandeln sich die Vorgänge der Regeneration um in solche der Degeneration.
Sie können weder einen Tiger mit Blättern gesund erhalten noch einen Elefanten mit Fleisch. So hat auch jeder Mensch seine besonderen Bedürfnisse in Bezug auf die Nährstoffe, die in seiner Ernährung vorhanden sein müssen. Nur wenn das richtige Gemisch geliefert wird, kann der Stoffwechsel richtig arbeiten.
Aber, das richtige Gemisch für den einen ist noch lange nicht richtig für den anderen. Daher können wir auch verstehen:
Jedes Nahrungsmittel ist an sich weder gut noch schlecht.
Ein Nahrungsmittel ist nur im Verhältnis zu einem bestimmten Ernährungstyp gut oder schlecht. (Diese Aussage bezieht sich allerdings nur auf echte, natürliche Nahrungsmittel, nicht auf industrielle Produkte (wie Zucker, Weissmehl u.a.), die nur ganz selten mal was Gutes haben können).
Die Wahrheit über das Bauchfett
http://www.youtube.com/watch?v=x2BIA1q_cEA&feature=player_embedded
Es freut mich, dass Sie sich für die effektivste Methode zur Gewichtsreduktion interessieren. Alleine Gewicht reduzieren fällt vielen Menschen schwer, weil sie überflutet werden von falschen Informationen, Hungerdiäten und chemischen Lösungen, die nie lange halten.
Ich werde Sie begleiten, motivieren und unterstützen bis dass Sie sich wieder wohlfühlen.
Auf der Grundlage der Stoffwechselanalysen von Peter Königs erreichen Sie Ihr Wunschgewicht wieder und können es halten.
Peter Königs hat als erster Stoffwechselspezialist diese Erkenntnis vor über 25 Jahren nach Europa gebracht und seither unzähligen Menschen zu einem «gesünderen» und angenehmeren Gewicht verholfen.
Die meisten Menschen nehmen durch Diäten langfristig zu.
Nur das Synergie-System erfasst Sie individuell gemäss Ihrem Stoffwechseltyp und erhält bleibend Ihr Wunschgewicht.
Das Synergie-System bietet einen zuverlässigen und einfachen Weg, Ihre individuellen Ernährungsbedürfnisse zu ermitteln. Es beruht vor allem auf der Analyse der Beziehungen der drei wichtigsten Systeme im Körper, die für die Schaffung, Erhaltung und Kontrolle der Energie zuständig sind:
- Das Autonome Nervensystem
- Das Verbrennungssystem
- Das Drüsensystem
Das Verbrennungssystem steuert die Geschwindigkeit der Umwandlung von Nährstoffen zu Energie in den Zellen. Das Drüsensystem wirkt sich durch die Absonderung von Hormonen, die verschiedene Aktivitäten im Körper steuern, auf den Stoffwechsel aus. Jeder Mensch hat verschiedene Stärken und Schwächen dieser Systeme geerbt.
Einige werden stärker vom Sympathikusanteil des Autonomen Nervensystems beeinflusst, während andere stärker vom parasympathischen Zweig beeinflusst sind. Einige Menschen sind schnelle Verbrenner, andere langsame.
Diese Unterschiede bilden die Grundlage für alle unsere physiologischen, psychologischen und ernährungsabhängigen Eigenschaften. So hat zum Beispiel der Sympathikustyp eher viel Energie, ist aggressiv, hat eine schwache Verdauung und trockene Haut, kann sich aber sehr gut konzentrieren. Langsamverbrenner sind eher lethargisch, neigen zu Depressionen und haben einen schwachen Appetit.
Während der Hypophysentyp durch das Essen von Milchprodukten eher zunimmt, nimmt der Nebennierentyp dadurch eher ab usw.. Alle physiologischen, psychologischen und ernährungsbezogenen Eigenschaften des Einzelnen können im Verhältnis zu diesen drei Systemen eingeordnet werden. Und daher bilden, obwohl jeder Mensch einzigartig ist, seine Eigenschaften ein bestimmtes Muster, das sich in bestimmte Stoffwechselklassen einordnen lässt.
Sobald diese Stoffwechselklasse - oder besser der Ernährungstyp - bestimmt ist, haben wir eine Basis, auf der wir nicht nur die biochemische und ernährungsbedingte Ursache für jede Krankheit erkennen können, sondern wir wissen auch, welche Nährstoffe nötig sind, um das Gleichgewicht und die Effizienz des Einzelnen wieder herzustellen.
Dies ist möglich, weil alle Nahrungsmittel und alle Nährstoffe - Vitamine, Mineralien, Aminosäuren, usw. - darauf untersucht und eingeteilt wurden, wie sie diese drei wichtigsten Energiesysteme beeinflussen.
Der Faktor der Dominanz
Bestimmte Nährstoffe haben eine stimulierende Wirkung, während andere beruhigend wirken. Einige verschieben den Stoffwechsel in Richtung Übersäuerung, andere zur alkalischen Seite. Das Synergie-System geht jedoch davon aus, dass jeder Nährstoff und jedes Nahrungsmittel unterschiedliche Auswirkungen auf unterschiedliche Individuen haben kann, je nach dem, welches der drei Systeme die Vorherrschaft hat.
Hier kommt der Faktor der Dominanz ins Spiel. Er erklärt zum Beispiel, warum sich die eine Person nach der Einnahme eines Nährstoffs voller Energie fühlt, während eine andere danach energielos ist.
Nach den Erfahrungen des Synergie-Systems hängt die Wirkung jedes einzelnen Nährstoffs davon ab, welches System dominiert und auf welcher Ebene der Nährstoff wirkt.
Der menschliche Körper ist extrem komplex. Das Verständnis des Einflusses der Nährstoffe auf diesen Körper ist ebenfalls sehr komplex. Ohne aber eine Perspektive zu haben, wie sie das Synergie-System ermöglicht, bleibt das Gebiet der Ernährung verwirrend.
Die Ermittlung des Ernährungstyps
Der Ernährungstyp wird durch die Auswertung eines ausführlichen Fragebogens ermittelt, mit dem körperliche, psychische und ernährungsbezogene Eigenschaften erfasst werden. Die Ermittlung des Ernährungstyps hat etwas mit der Erkennung von Mustern zu tun, die den ganzen «Stil» der Arbeit des Stoffwechsels bestimmen.
Auf seine Art schafft der Körper immer wieder seine eigene Individualität, drückt jedes Ungleichgewicht aus und zeigt seine Bedürfnisse an. Die geistigen, emotionalen, körperlichen und ernährungsbezogenen Eigenschaften werden ständig sichtbar gemacht und dem neuesten Stand angepasst, je nach Lage des Stoffwechsels.
Die Interpretation und das Verständnis dieser «Körpersprache» ist Aufgabe der Bestimmung der Ernährungstypen durch das Synergie-System. Mit Hilfe von circa 200 Fragen wird der Ernährungstyp bestimmt und es werden auf dieser Grundlage Ernährungsempfehlungen gegeben. Ausserdem wird der Drüsentyp bestimmt, mit dem sich die ideale Diät zur Erreichung des Idealgewichts bestimmen lässt.
Was dem Einen wunderbar hilft, nützt dem Nächsten überhaupt nicht, und ein Dritter wird davon sogar krank!
Viele haben es am eigenen Leib erfahren: jemand kann die besten biologischen Lebensmittel essen, regelmässig Sport treiben, das beste Wasser trinken, genug Erholung haben, die besten Supplemente nehmen, die es für teures Geld zu kaufen gibt - und er kann sich immer noch krank fühlen! Und sich manchmal noch schlechter fühlen als vorher!
Wie kann das sein? Warum ist das so? Nach Aussage des anerkannten Chemikers und Entdeckers der Pantothensäure, Dr. Roger Williams, liegt die Ursache in unserer biochemischen Einzigartigkeit.
Die Wurzeln der Lehre von den individuellen Ernährungstypen
Dabei ist die Idee, dass es unterschiedliche Typen gibt, nicht gerade neu. Die Wurzeln dieses Konzepts von der biochemischen Individualität und den Ernährungstypen im Synergie-System können bis in die Antike zurückverfolgt werden. Das chinesische Medizinsystem kannte vor Jahrtausenden bereits 5 Elementartypen. Die uralte hinduistische Kunst des Ayurveda basiert auf dem Zwischenspiel von 5 Elementen und 7 Energiezentren in jedem. Die griechischen Ärzte und Philosophen kümmerten sich, nach den Worten von Hippokrates, «um den Patienten, der eine Krankheit hat, und nicht um die Krankheit, die den Patienten hat». Sie gingen von 4 Säften aus, deren Harmonie die Gesundheit bestimmen. Sokrates und später Jung und Freud erkannten verschiedene Persönlichkeitstypen. Dem römischen Philosophen Lukretius wird der Satz zugeschrieben: «Das Fleisch des einen ist das Gift des anderen».
Dr. Willim D. Kelley war der erste Wissenschafter, der das Konzept der individuellen Ernährung auf die Auswertungsmöglichkeiten des Computers übertrug. Er entwickelte ein System der Ernährungstypen, das auf dem Autonomen Nervensystem basierte.
Die Lehre von den Ernährungstypen ist eine moderne Wissenschaft
Das Konzept der Ernährungstypen, wie es vom Synergie-System entwickelt wurde, beruhte auf den Arbeiten vieler Forscher. Es ist aber kein Sammelsurium all dieser Ansätze, sondern ein neues System, das aus verschiedenen Bausteinen zu einem neuen und homogenen Ganzen zusammen-gefügt wurde.
Das Dilemma, vor dem die Wissenschaftler in der Vergangenheit standen, erinnert an das Sprichwort: «Sie sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht». Das Synergie-System erlaubt es, den Wald zu sehen und den Überblick zu behalten.
Wir gehen davon aus, dass der Körper aus vielen Ebenen aufgebaut ist, von der jede ihre eigenen «Regeln» in Bezug auf die Nährstoffe hat. Das Bindeglied, das all diese unterschiedlichen Ebenen und unterschiedlichen Theorien zusammenhält, ist die Energie.
Ob wir vom Einfluss des Autonomen Systems sprechen, vom Einfluss des Verbrennungssystems, der Wirkung der Drüsen oder den circadianen Rhythmen, wir sprechen immer von der Schaffung, Erhaltung und Kontrolle der Energie und davon, wie die individuelle Ernährung darauf Einfluss nimmt
Sie sind einzigartig
Das Synergie-System steht in deutlichem Gegensatz zur Schulmedizin, die einen Ansatz sucht, der für jeden gleich ist. Es ist im Gegenteil nötig, die individuellen spezifischen Bedürfnisse der Person zu erkennen und zu befriedigen.
Jedes Nahrungsmittel ist an sich weder gut noch schlecht. Es ist nur in seiner Wirkung auf einen bestimmten Ernährungstyp gut oder schlecht.
Auf biochemischer Ebene unterscheiden wir uns untereinander so sehr wie unsere Fingerabdrücke! Haben Sie sich je Gedanken darüber gemacht, welche grossen Auswirkungen diese Vorstellung der individuellen Unterschiede hat?
Psychische Unterschiede
Wir unterscheiden uns alle auf der mental-emotionalen Ebene, in unseren Gedanken, Emotionen, Glauben, Werten, Ansichten, Persönlichkeiten, Interessen, Vorlieben, Verhalten und unserer Energie.
Einige haben eine schnelle Auffassungsgabe, andere sind eher träge. Einige sind eher rational, andere mehr intuitiv. Einige sind warmherzig, emotional, ausdrucksvoll.
Andere sind eher zurückhaltend, halten ihre Gefühle im Zaum. Es gibt den hyperaktiven, eher aggressiven Typus, aber auch den apathischen, lethargischen, entspannten, Nimms-wie-es-kommt Typus. Einige sind voller Energie, andere haben kaum Energie. Diese Liste von psychischen Merkmalen könnte natürlich unendlich fortgesetzt werden.
Äusserliche Unterschiede
Äusserlich unterscheiden wir uns in unserer Grösse, im Gewicht, im Körperbau. Einige haben eher eine stabile Figur, andere sind eher mager. Einige haben dicke, massive Muskeln, andere dünne, kleine Muskeln. Einige haben grosse, dicke Knochen, andere dünne, kleine. Das Verhältnis zwischen Körperfett und restlichem Gewebe ist von Person zu Person unterschiedlich.
Wir unterscheiden uns in der Haarfarbe, in der Stärke der Haut, in der Augenfarbe und natürlich in unseren Fingerabdrücken.
Innere Unterschiede
Obwohl diese psychischen und äusserlichen Unterschiede leicht ersichtlich sind, ist es den wenigsten klar, wie sehr wir uns auch innerlich voneinander unterscheiden.
Wir haben alle unterschiedliche Stärken und Schwächen in unseren Körpersystemen (im Herz-Kreislauf-System, im Verdauungssystem, im Immunsystem, usw.).
Wir unterscheiden uns in der Grösse, der Form, dem Gewicht, der Stärke und der Effizienz unserer Organe und Drüsen. Wussten Sie, dass bei einigen das Herz links sitzt, bei anderen in der Mitte und bei wieder anderen rechts? Und obwohl wir darüber nicht viel nachdenken, wissen wir doch, dass wir uns in den Stärken und Schwächen unserer Organe unterscheiden. Der eine hat eine starke Schilddrüse, aber einen schwachen Magen. Ein anderer hat einen starken Magen, leidet aber an Verstopfung, weil sein Dickdarm nicht gut arbeitet. Es gibt endlos viele Variationen.
Auch in anderen Körpergeweben sind Unterschiede erkannt worden. Es gibt die verschiedenen Blutgruppen wie A, B, AB und 0. Und selbst bei der gleichen Blutgruppe ist nicht ein Blut wie das andere.
Aus all diesen Gründen ist es deshalb notwendig, SIE zu befragen und IHREN Stoffwechsel als Grundlage einer Veränderung zu nehmen.
Die richtige Wahl
Wenn wir das Ausmass unserer Individualität betrachten, stellt sich wirklich die Frage, wie jemand nur für einen Moment glauben kann, dass eine einzige Art von Ernährung für jeden das Richtige sein könnte. Diese biochemische Individualität ist doch gerade der Grund, warum die verschiedenen Ernährungssysteme Erfolg haben. Denn fast alle funktionieren, wenn auch nur für eine kleine Auswahl aus der gesamten Bevölkerung, nämlich für die, die einem bestimmten Ernährungstyp entsprechen. Der Fehler lag bei der Suche nach der idealen Ernährung nur in der Annahme, eine Ernährungsart könnte für jeden richtig sein.
Denken Sie doch nur an den Unterschied, der zwischen dem Stoffwechsel eines Eskimos und dem eines Inders bestehen muss. Ihre Vorfahren lebten über Jahrtausende in geradezu gegensätzlichen Lebensräumen, mit gänzlich anderen Klimabedingungen und damit gegensätzlichen Nahrungsangeboten.
Der traditionelle Eskimo ass bis zu 5 Kilo Fleisch pro Tag und gleichzeitig sehr viel Fett. Trotzdem gab es kaum Krebs oder Herz-Kreislauf-Krankheiten. Das lag daran, dass sich im Laufe von unzähligen Generationen ihr Stoffwechsel, durch natürliche Anpassung und Auslese, perfekt an ihre Umwelt und an die dort natürlicherweise verfügbaren Nahrungsmittel anpassen musste. Doch damit hatten die Eskimos sogar einen genetisch festgelegtes Bedürfnis nach viel Eiweiss und viel Fett entwickelt, das sie schliesslich brauchten, um zu überleben und gesund zu bleiben.
Wenn Sie diese Ernährung des Eskimos einem Inder aufzwingen wollten, bekäme er die grössten Probleme. Denn der ist seit Generationen an eine weitgehend vegetarische Ernährung gewöhnt und braucht sie. Er könnte mit der Ernährung, die für einen Eskimo gesund ist, niemals gesund sein.
Dieses Prinzip, dass die Ernährung an genetische Bedürfnisse gebunden ist, lässt sich in der gesamten Natur finden. Jede Spezies ist genetisch darauf «programmiert», sich von ihrer speziellen Nahrungsquelle zu ernähren. Sie werden in der Auswahl ihrer Nahrung weder durch Empfehlungen von Gesundheitsaposteln noch durch die Manipulationsversuche der Werbung beeinflusst. Im Gegensatz zum Menschen, der in allem seinen freien Willen hat - einschliesslich der Wahl seiner Ernährung - essen Tiere von Natur aus ihrer Natur entsprechend. Daher sind auch weder Insekten noch Reptilien, Fische oder Säugetiere (ausser dem Menschen und seinen degenerierten Haustieren) von degenerativen Krankheiten wie Krebs, Herzproblemen, Diabetes, Arthritis oder Multipler Sklerose geplagt - von den Problemen, die für über 80% aller menschlichen Krankheiten verantwortlich sind.
Erinnern wir uns: Wenn der Körper nicht all die Nährstoffe erhält, die er von seiner genetischen Anlage her braucht, um ein Optimum an Energie zu produzieren, mit der er all seine lebenserhaltenden Stoffwechselprozesse in Gang halten kann, dann wandeln sich die Vorgänge der Regeneration um in solche der Degeneration.
Sie können weder einen Tiger mit Blättern gesund erhalten noch einen Elefanten mit Fleisch. So hat auch jeder Mensch seine besonderen Bedürfnisse in Bezug auf die Nährstoffe, die in seiner Ernährung vorhanden sein müssen. Nur wenn das richtige Gemisch geliefert wird, kann der Stoffwechsel richtig arbeiten.
Aber, das richtige Gemisch für den einen ist noch lange nicht richtig für den anderen. Daher können wir auch verstehen:
Jedes Nahrungsmittel ist an sich weder gut noch schlecht.
Ein Nahrungsmittel ist nur im Verhältnis zu einem bestimmten Ernährungstyp gut oder schlecht. (Diese Aussage bezieht sich allerdings nur auf echte, natürliche Nahrungsmittel, nicht auf industrielle Produkte (wie Zucker, Weissmehl u.a.), die nur ganz selten mal was Gutes haben können).
Die Wahrheit über das Bauchfett
http://www.youtube.com/watch?v=x2BIA1q_cEA&feature=player_embedded


